VERSICHERUNG

Versicherung

Die Führungskräfte der AIACE hatten schon seit langem festgestellt, dass das Beamtenstatut gewisse Schwachstellen hat, besonders was die Versicherungen anbelangt. So endet beispielsweise die Unfallversicherung beim Eintritt in den Ruhestand. Es musste somit für die Pensionäre eine Ersatzlösung gefunden werden, die in etwa der Unfallversicherung der noch im Beruf stehenden Bediensteten entsprach. Aus diesem Grund hat AIACE über den Versicherungsmakler Cigna einen Vertrag für Unfallversicherungen abgeschlossen.
In der Folge hat AIACE mit demselben Makler einen weiteren Vertrag abgeschlossen, der für die Ehemaligen den Teil der Kosten abdeckt, der bei Krankenhausaufenthalten und chirurgischen Eingriffen vom Gemeinsamen Krankheitsfürsorgesystem (GKFS, Krankenkasse) nicht getragen wird. Es handelt sich hier also um eine Zusatzversicherung.
Der Abschluss dieser beiden Versicherungen ist selbstverständlich freiwillig, jedem ist freigestellt, sich nach eventuell günstigeren Angeboten auf dem Markt umzuschauen. Zu erwähnen ist, dass es weitere Vereinigungen gibt, die Versicherungen für Krankenhausaufenthalte anbieten, diese sind jedoch speziell auf das noch beruflich aktive Personal zugeschnitten und für Pensionäre weniger vorteilhaft.
AIACE hat eine Arbeitsgruppe für Versicherungsfragen, welche die Funktionsweise dieser Policen, einschließlich der Tarife, überprüft. Jede Änderung der Tarife oder Vertragsinhalte muss mit der Gruppe besprochen werden, und bislang konnte über begründete und sinnvolle Änderungen stets Einigkeit erzielt werden.
Informationen zu diesen beiden Versicherungen (nur Englisch und Französisch) finden sich unter:
• für die Unfallversicherung: https://www.eurprivileges.com/fr/accident
• für Krankenhausaufenthalte: https://www.eurprivileges.com/fr/hospitalisation-former-staff-members.
Im Anhang finden Sie zwei Dokumente, in denen die AIACE-Policen mit den von Affiliatys und SEPS angebotenen verglichen werden.